Foto: Sabine Reiter

One Night Stand: Was steht auf dem Nachttisch von „Matcha Mornings“-Gründerin Christina Danetzky?

In dieser Rubrik stellen wir spannende und inspirierende Menschen vor, die uns einen Blick auf etwas sehr Privates gewähren – ihren Nachttisch. Und die uns neben ihren Lieblingsprodukten auch ihre ganz persönlichen Morgen- und Abendroutinen verraten. Dieses Mal: Christina Danetzky aus Wien. Sie hat das Online-Magazin Matcha Mornings sowie einen gleichnamigen Podcast ins Leben gerufen – hier widmet sie sich Themen wie holistischer Gesundheit, körperlichem Wohlbefinden und Spiritualität.

Foto: Lucia de la Duena Sotelo

Über Christina

Ich bin Christina und habe neben dem Online Magazin Matcha Mornings Ende letzten Jahres auch noch einen Podcast gestartet. Darin geht es ebenfalls um holistische Ansätze, Wellbeing und moderne Spiritualität, weil mir das im deutschsprachigen Raum einfach noch gefehlt hat. Ich versuche, das Ganze etwas leicht verdaulicher und ästhetischer zu präsentieren, als wir es in dem Bereich bisher vielleicht gewohnt sind. Weg von der Eso-Schiene. Denn ich finde es schade, wenn Menschen sich mit ihrer mentalen Gesundheit oder mit Spiritualität nicht auseinandersetzen, weil sie ein negativ konnotiertes Bild im Kopf haben. 

Eigentlich arbeite ich jeden Tag acht Stunden in einem Bürojob. Matcha Mornings ist also momentan noch mein absoluter Side Hustle, aber es macht mir riesigen Spaß und gibt mir sehr viel zurück. Ach ja, und nebenbei mache ich auch noch eine Ausbildung zur Kräuterpädagogin.

Christinas Nachttisch

Foto: Sabine Reiter

Wie ihr seht, staut es sich auf meinem Nachttisch. Unter anderem stehen dort viele kleine Fläschchen, darunter ein Öl aus Ylang-Ylang und Patchouli, das nachweislich entspannend und beruhigend wirkt – sowie ein Lavendel Face Mist. Ich nutze sie beide fast religiös. Zudem noch ein weiteres Gesichtsspray mit Palo Santo – das riecht einfach herrlich. Außerdem findet sich hier ein CBD-Spray mit Aminosäuren, extra für die Nacht, und selbstgemachte Kräutertinkturen. Eine von ihnen beruhigt das Nervensystem, eine wirkt gegen Kopfschmerzen (unter denen ich leider öfter leide).

Der kleine runde Gegenstand ist ein Mini-Diffuser mit dem Love Sleep Bedroom Blend von this works, daneben liegt mein Bluetooth Basalthermometer von Ovy zum Zyklus tracken. 

Foto: Sabine Reiter
Foto: Sabine Reiter

Ebenfalls immer auf meinem Nachttisch: das aktuelle Buch. Momentan ist es „Starting a Revolution“ von Naomi Ryland und Lisa Jaspers.

Um meinem Körper abends das Signal zu geben, dass er runterkommen darf, nutze ich eine Himalaya Salzlampe mit sehr gedämpftem Licht. Man sagt dem Himalaya Salz so einige gesundheitliche Benefits nach…

Christinas Morgenroutine

Ich beginne morgens um 7 Uhr zu arbeiten, weshalb mein Wecker um 5:30 Uhr klingelt. Mit meinen 30 Jahren bin ich mittlerweile eine richtige Frühaufsteherin geworden, sodass mich das überhaupt nicht mehr stört. Hätte ich früher nicht für möglich gehalten…

Wenn ich es schaffe, mache ich morgens noch eine Kundalini Meditation. Ich starte auch gerne mit heißem Zitronenwasser und frischem, selbstgemachtem Selleriesaft in den Tag. Meistens mache ich mich aber einfach nur fertig und fahre zur Arbeit, wo ich dann entspannt frühstücke und meinen Matcha mit Adaptogenen und Vitalpilzen genieße.

Foto: Lucia de la Duena Sotelo

Christinas Abendroutine

Foto: Lucia de la Duena Sotelo

Ich bin meistens um spätestens 10 Uhr im Bett. Dann nutze ich – immer abhängig von meiner Verfassung – entweder die Kräutertinktur, das CBD Spray oder gar nichts. Das Lavendelspray nutze ich aber so gut wie täglich. Ich habe mein Gehirn mittlerweile so sehr auf Lavendel zum Runterkommen trainiert, dass ich wahrscheinlich überall sofort einschlafen würde, selbst wenn ich außerhalb meiner Abendroutine damit konfrontiert werde, haha. 

Ehrlicherweise mache ich abends oft noch etwas für meinen Podcast oder die Website, weil #sidehustlelife. Ich lese aber oft zumindest noch 1-3 Seiten, bevor ich wegdöse. Einschlafen fällt mir super easy. Ich bin meistens innerhalb von fünf Sekunden weg. 

Folge Christina auf Instagram: @matchamornings_

Anna-Lena Koopmann
Ich arbeite seit zehn Jahren als freie Journalistin für die verschiedensten Zeitschriften und Online-Magazine. Daher habe ich bereits unzählige Trends in den Bereichen Beauty, Mode und Lifestyle ausprobiert und darüber berichtet. Was ich an the good good. so besonders toll finde? Es geht um einen ganzheitlichen Approach an das Thema Schönheit, um Conscious Living. Ich bin nämlich absolut überzeugt, dass eine gesunde Balance und ein gutes Verhältnis zu sich selbst und dem eigenen Körper die Grundvoraussetzungen sind, um sich wirklich schön und wohl in seiner Haut zu fühlen. Mit meinen Artikeln möchte ich genau dafür ein Bewusstsein schaffen und dich dazu inspirieren, offen und neugierig zu sein; Dinge mutig zu hinterfragen und Neues einfach mal auszuprobieren.